Wie funktioniert das Brauen mit halbautomatischen Bierbrauset?

by Brauheld

Brauautomaten werden sie genannt, die kleinen Brauhelfer für die eigene Küche. Eine Minibrauerei sozusagen. Hier kommt das Maischebrauverfahren zum Einsatz. Es ist etwas aufwändiger als z.B. das Extraktbrauen, allerdings auch ein ganzes Stück abwechslungsreicher und noch viel wichtiger… man hat auch wirklich das Gefühl selber Bier zu brauen. Handarbeit!

Durch die halbautomatischen Brauautomaten kann man sich jede Menge zusätzliches Equipment wie z.B. Maischebottich und Sieb, Thermometer uvm. sparen. Bei dem von uns getesteten Klarstein „Mundschenk“ findet das gesamte Brauen in einem Gerät statt. So wird beim Läutern beispielsweise einfach ein Einsatz nach oben herausgezogen und eingehängt. Das Malz ist sauber zwischen den Sieben gefangen und es kann ganz einfach geläutert werden. Auch sind Brauautomaten meist mit einer Art Pumpsystem bzw. Umwälzsystem versehen, um die Würze in Bewegung zu halten und ein Anbrennen zu verhindern.

Wirklich zeitsparend ist allerdings die Möglichkeit die Hitzezufuhr zu programmieren und automatisch verschiedene Temperaturen anzusteuern und diese dann auch zu halten. Gerade beim Einmaischen sind oft 5-6 verschiedene Temperaturen und Rastzeiten im Spiel.

Prominentester Vertreter der Brauautomaten ist wohl der Speidels Braumeister. Aber auch Klarstein legt ein wirklich solides Produkt in guter Qualität zu einem unschlagbaren Preis hin. Wer schönes Kupfer glänzen sehen will kann sich ja mal mit der “Braueule” beschäftigen.

Klarstein Brauheld und Mundschenk kaufen

Empfehlen kann man solche halbautomatsichen Brauautomaten denjenigen, die schon mehrfach im Maischebrauverfahren Bier hergestellt haben. Grundsätzlich ist aber jeder, der Zeit und Hingabe dem Bierbrauen gegenüber mitbringt, gut aufgehoben.

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